Darauf dürfen wir stolz sein!
Hier sind einige Bereiche, die einfach genannt werden müssen, weil sie so gut gelaufen sind.
Wir haben den Tourismus
gefördert!
Wer kannte es nicht: Das Klagelied über die Millionen, die immer in Richtung Dangast geschoben werden mussten. Auf meine Anregung hin haben sich die Ratsmitglieder 2010 ein Herz gefasst und gemeinsam etwas geändert. Wir mussten den Kurort neu verorten. Meines Erachtens ist es uns extrem gut gelungen. Rund eine Million Euro weniger Zuschuss, der sonst in die Kureinrichtung geflossen ist. Und dass trotz vieler Inestitionen:
- Ein Weltnaturerbeportal ist entstanden.
- Ferienwohnungen konnten gebaut werden und bescheren uns in den Sommermonaten wichtige Gäste in der Innenstadt.
- Der Camingplatz ist fast runderneuert.
- Wir haben das Pricke-Gebäude günstig erworben, sind jetzt Eigentümer und erzielen mehr Erlöse als bislang.
- Die Erneuerung der Kaimauer am Dangaster Hafen wird in Angriff genommen und
das Kurhaus lockt weiter mit frischem Rhabarberkuchen.


Unsere Krippen und
Kindergärten sind prima!
Wir haben erkannt, dass wir unsere Kindergärten erneuern und ausbauen müssen. Die Kindergärten am Wald, an der Wiese, an der Meischenstraße sowie zum guten Hirten konnten neu gebaut werden. Und in Langendam sowie in der Peterstraße wurde ebenfalls richtig investiert. Alles für unsere Kleinsten.
Die Feuerwehr ist
auf dem Weg!
Die Feuerwehr ist die wichtigste Einrichtung der Stadt. Im Ehrenamt wird hier enorm viel geleistet. In die Ausrüstung wird gerade viel Geld investiert. In diesem Jahr werden drei neue Tanklöschfahrzeuge angeschafft und der Bedarfsplan finalisiert. Unsere Feuerwehrhäuser müssen erneuert werden. Das Haus in Obenstrohe ist schon neu erbaut worden. Varel und Borgstede/Winkelsheide stehen an.


Die Grundschulen
sind auf Stand!
Sechs Grundschulen nennen wir unser Eigentum. Schlossplatzschule, Hafenschule, Osterstraße, Büppel, Langendamm und Obenstrohe. Über 800 Kinder gehen in unsere Grundschulen, die gerade ganztagsfit gemacht werden. Die Grundschule an der Hafenschule wird gegenwärtig für über vier Millionen Euro erweitert. Gut angelegtes Geld! Langendamm ist schon fertig, die Osterstaße zieht nach. Die Schuleinzugsbereiche werden gerade neu konzipiert, damit die Belastung an allen Schulen möglichst gleich ist.
Ein neues Stadtquartier ist entstanden
- die Neuordnung des Kasernengeländes!
Anfangs wollte die Kommunalpolitik nicht an das Thema heran. Aber ich habe mich dafür eingesetzt, dass wir Eigentümer der Kasernenfläche wurden und die Planung erfolgen konnte. Heute steht ein Kreisdienstleistungszentrum (initiiert durch die Förderung - Stadtumbau West - der Stadt Varel), ein Kindergarten, ein Hospiz, unser Stadtbetrieb, ein großes Pflegeheim, ein Veranstaltungsplatz (als versprochener Ersatz für die ehemalige Schützenwiese) und etliche Wohnungen auf dem Gelände. Ebenfalls konnte Gewerbe angesiedelt (Jeff Green, Jade Pack, ein Autohaus, ein Steuerberatungsunternehmen, ein Postverteilzentrum, eine Autoreinigung und ein Sanitärbetrieb) und Vorratsflächen an Bestandsgewerbe verkauft werden. 6 ha. Fläche konnten für Kompensationsmaßnahmen mit Wald wiederbesiedelt werden.


Die Finanzen sind sicher!
Ja, es gab schon erheblich schlechtere Zeiten. Eisernes Sparen, Ausgabedisziplin, eine gute Wirtschaftsphase, aber auch Durchhaltevermögen haben dazu geführt, dass wir heute mit einem extrem niedrigen Verschuldungsgrad dastehen. Und das, obwohl wir in den vergangenen Jahren immer investiert haben. Unsere Nettoposition (quasi das Eigenkapital der Stadt) beträgt annähernd 100 Millionen Euro. Das lässt sich sehen!
Gemeinsam
- im Dialog mit den Menschen
Weil gute Politik nur im Dialog mit den Menschen funktioniert.
„Gemeinsam“ steht für meinen Führungsstil!
Ich treffe Entscheidungen im Dialog, nicht im Alleingang.
Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung, Politik, Vereine und Wirtschaft werden mitgenommen, dass ist mir wichtig.
Unterschiedliche Meinungen sind kein Hindernis, sondern Grundlage für tragfähige Lösungen.
Gerade in einer Stadt mit starken Vereinen, Ehrenamt und lebendigen Ortsteilen bedeutet „gemeinsam“:
Zuhören, vermitteln, Verantwortung teilen und am Ende gemeinsam hinter Entscheidungen stehen.
Sicher
- in Verantwortung und Entscheidung
Weil Verlässlichkeit, Ordnung und Vertrauen meine Basis ist.
„Sicher“ ist für mich mehr als nur Polizei oder Ordnung!
Eine verlässlich funktionierende Verwaltung sowie saubere, gepflegte öffentliche Räume
Sicherheit im Alltag: auf Straßen, Wegen, Plätzen und in Wohngebieten!
Sicher bedeutet Planungssicherheit für Familien, Unternehmen und das Ehrenamt!
Als Bürgermeister stehe ich für klare Entscheidungen, ruhige Führung und Stabilität – auch in schwierigen Zeiten.
Das schafft Vertrauen:
„Unsere Stadt ist in guten Händen.“
Besser
- für unsere Stadt
Weil Stillstand keine Option ist.
Es bedeutet für mich:
Dinge weiterentwickeln und Bewährtes einzubauen!
Schrittweise Verbesserungen statt unrealistischer Versprechen!
Modernisierung mit Augenmaß!
Konkret heißt das:
- Verwaltungsabläufe einfacher und digitaler machen
- Infrastruktur klug erneuern
- Ortsteile und Innenstadt gleichermaßen stärken
- Ehrenamt und Vereine besser unterstützen